Aktuell
2012-05-14 Bibel TV
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 15:06 Uhr Dienstag, den 15. Mai 2012 um 15:00 Uhr
BibelTV - Das Gespräch “Ich bin Missbrauchsüberlebende”
Die Pastorin Susanne Jensen ist Missbrauchsüberlebende. Sie wurde als Kind jahrelang von ihrem Vater missbraucht und hat sich erst sehr spät als Misbrauchsopfer geoutet. Im Gespräch mit Moderator Wolfgang Severin erzählt sie, wie sie die schrecklichen Erlebnisse als Pastorin aufarbeitet und wieso sie bewusst eine Glatze trägt.
Wiederholungen:
Mittwoch, 16.05.2012, 16:30-17:00 Uhr
Freitag, 18.05.2012, 23:30-24:00 Uhr
2012-05-07 Mahnwache
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 23:46 Uhr Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 23:36 Uhr
Montags-Demo, Mahnwache, stiller Protest
Unsere Mahnwachen gehen weiter !
Wir treffen uns am Montag, den 07. Mai 2012
in der Zeit von 19 Uhr bis 20 Uhr
Treffpunkt am 07.05:
vor der Schlosskirche, Am Alten Markt 9, 22926 Ahrensburg
2012-05-05 Infostand
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 23:45 Uhr Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 23:40 Uhr
INFOSTAND der Initiative Missbrauch in Ahrensburg
auf dem Ahrensburger Rondeel
am Sonnabend, 05. Mai 2012 von 09:00 - 13:00 Uhr ist
unsere Initiative auf dem Ahrensburger Rondeel mit einem Info-Stand
vertreten. Hier können Sie sich über die Aktivitäten des Vereins
informieren und mit uns über die Ahrensburger Missbrauchsvorfälle und
das Thema sexualisierte Gewalt diskutieren. Auch werden wir
Informationsmaterial zum Thema Prävention von sexuellem Missbrauch für
Sie bereithalten
2012-04-01 Gottesdienst Berichterstattung
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. April 2012 um 15:29 Uhr Montag, den 02. April 2012 um 18:03 Uhr
Am Sonntag, den 01. April 2012 fand in der Schlosskirche Ahrensburg ein Gottesdienst mit Bischöfin Kirsten Fehrs und Bischof Gerhard Ulrich statt. Im Anschluss gab es in der Schlosskirche Gelegenheit zum einem Gesprächsaustausch mit den Bischöfen.
Dialogpredigt Bischöfin Kirsten Fehrs / Bischof Gerhard Ulrich
Die Aktuelle Berichterstattung hierzu finden Sie unter: Presse & TV
2012-03-27 GEGEN RECHTS
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. März 2012 um 20:08 Uhr Dienstag, den 27. März 2012 um 19:37 Uhr
GEGEN RECHTS und VERMEINTLICHE KINDERSCHÜTZER
Der Verein Missbrauch in Ahrensburg e.V. verwehrt sich dagegen, dass das Thema der "Ahrensburger Fall" und generell das Thema sexulisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen als Werbethema für rechtsextreme Gruppen missnützt wird. Wir distanzieren uns in aller Schärfe von dem rechtsextremen Streben nach Selbstjustiz und Todesstrafe.
Mit Besorgnis beobachten wir die sich in letzter Zeit häufenden Übergriffe rechtsextremer Gruppierungen auf Täter sexuellen Missbrauchs, erst kürzlich geschehen z. Bsp. in Leck in Nordfriesland und in Nordenham bei Oldenburg. Wir verurteilen diese Übergriffe auf's Schärfste und distanzieren uns ausdrücklich von dieser Art von Selbstjustiz.
Unter dem Deckmantel eines vermeintlichen Engagements zum Schutz des Kindeswohs versuchen rechtsextreme Gruppierungen bereits seit mehreren Jahren die Sympathien der Öffentlichkeit zu gewinnen und Initiativen zu unterwandern, die sich gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen engagieren. Mit Parolen wie "Todesstrafe für Kinderschänder", "Keine Gnade für Kinderschänder", "Wir gegen Kinderschänder" und ähnliches wirbt die rechte Szene für ihre rechtsextremen Ideologien. Auf Facebook tummeln sich viele solcher vermeintlichen Kinderschutz-Gruppen, bei der die rechte Gesinnung erst auf den näheren Blick erkennbar ist. Mit Kinderschutz haben diese Gruppierungen aber herzlich wenig zu tun, vielmehr werden hier versucht, rechte Ideologien und demokratiefeindliches Gedankengut zu verbreiten, im Internet und in der Öffentlichkeit u.a. mit Aufklebern, Plakaten und Autoschildern. "Gegen Kinderschänder"-Aufkleber wurden auch in Ahrensburg schon des Öfteren gesichtet.
Der Vorstand
Empfehlenswerte Broschüre hierzu: „Was Sie über sexuellen Missbrauch wissen sollten - Gedankenanstöße für einen wirksamen Kinderschutz jenseits polemischer Scheinlösungen“ der Amadeu Antonia Stiftung
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